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Fragen & Antworten, Dokumente und Ansprechpartner für Schulen und Kitas

  • Bücherstapel mit Produkten, im Hintergrund Schülerinnnen.

Hier finden Schulen und Kitas Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das EU-Schulprogramm. Die Kontaktdaten des Schulfrucht- und Schulmilch-Teams am Regierungspräsidium Tübingen und alle wichtigen Dokumente finden Sie in der rechten Spalte.

Bei Fragen rund um die pädagogische Begleitung des EU-Schulprogramms wenden Sie sich bitte an die LEL Schwäbisch Gmünd, Tel. 07171/917-235;  schulprogramm@lel.bwl.de.

Rund um Anmeldung und Teilnahme

Welche Vorteile bietet die Teilnahme?

  • Die Einrichtungen, die am EU-Schulprogramm teilnehmen, bekommen von regionalen LIeferanten frisches Obst und Gemüse bzw. Milch (-produkte) geliefert. Somit kommen die Kinder regelmäßig in den Genuss einer Extraportion Obst & Gemüse beziehungsweise Milch.

    Das EU-Schulprogramm ist aber mehr als das Verteilen von Obst, Gemüse und Milch. Im Rahmen der pädagogischen Begleitung erfahren Kinder viel über die Produkte, deren Herkunft und über eine ausgewogene Ernährungsweise. Zudem schulen sie wichtige Alltagskompetenzen im Umgang mit Lebensmitteln. Die Landesinitiative Bewusste Kinderernährung unterstützt Einrichtungen bei der pädagogischen Begleitung.

Wer kann am EU-Schulprogramm teilnehmen?

  • Kernzielgruppe im EU-Schulprogramm sind Schulen im Primarbereich (Klassen 1 bis 4). Darüber hinaus können auch Kindertageseinrichtungen (einschließlich Kindergärten) am Programm teilnehmen, sofern ausreichend EU-Mittel verfügbar sind. Dies ist im Schuljahr 2017/18 der Fall. Teilnehmen können nur Einrichtungen, die mit einem Bescheid des Regierungspräsidiums Tübingen zur Teilnahme am EU-Schulprogramm zugelassen wurden.

Wie wird das Programm finanziert?

  • Den Großteil der Kosten für die Produkte und ihre Anlieferung finanziert die Europäische Union. Die Schulprogramm-Lieferanten erhalten auf Antrag einen festen EU-Förderbetrag pro gelieferte Portion Obst/Gemüse bzw. Milch. Der EU-Förderbetrag deckt in der Regel nur einen Teil der Kosten ab. Die Finanzierung des Restbetrags einschließlich der gesamten Mehrwertsteuer muss durch die Einrichtung oder ihren Sponsor erfolgen.

    Da die Höhe der Produktpreise nicht vorgegeben wird, ist auch die Höhe des von der Einrichtung bzw. ihrem Sponsor zu tragenden Restbetrags nicht festgelegt. Dieser muss daher zwischen Lieferant und Einrichtung individuell vereinbart werden. Als Richtschnur für Einrichtungen und Lieferanten dienen die hier veröffentlichten Orientierungspreise. Sie zeigen an, wie hoch der Preis pro gelieferter Portion vor Abzug des EU-Förderbetrags sein kann/soll.

    Als Sponsoren sind unter anderem Krankenkassen, Fördervereine, Lieferanten, Unternehmen aus der Wirtschaft, Kommunen oder Eltern aktiv. Jede Schule/Kita sucht sich den passenden Partner für die Finanzierung selbst.

    Welche Kosten für die Teilnahme während des Schuljahrs 2017/18 anfallen können, zeigen nachfolgenden Berechnungen für verschiedene Fallkonstellationen. Dabei ist zu berücksichtigen, ob der Lieferant der Einrichtung mit 7% MwSt. (Regelbesteuerung) oder 10,7% MwSt. (Durchschnittsbesteuerung) rechnet. Dies kann von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein.

Wann ist eine Anmeldung zur Teilnahme am EU-Schulprogramm möglich?

  • Die Anmeldung für das Folgeschuljahr ist im Frühjahr (in der Regel zwischen den Oster- und Pfingstferien) und nur online möglich. Auch bereits teilnehmende Schulen und Kitas müssen sich in diesem Zeitraum neu anmelden.
    Der Link zur Anmeldung befindet sich auf der Homepage-Startseite oben rechts und ist nur im Anmeldezeitraum freigeschalten.
    Die Zulassungsbescheide werden dann im Juli  per Mail an die Einrichtungen versandt. Die Zulassung ist jeweils für ein Schuljahr gültig. Nicht bereits die Anmeldung, sondern erst der Zulassungsbescheid des Regierungspräsidiums Tübingen berechtigt zur Teilnahme am Programm.

Wie finden wir den passenden Lieferanten?

  • Eine Liste der aktuell zugelassenen Lieferanten, mit denen Kontakt aufgenommen werden kann, findet sich hier: Liste mit teilnehmenden Lieferanten.

    Natürlich können Schulen und Kitas auch Erzeuger oder Händler von Obst, Gemüse oder Milch (-produkten) in ihrem Umkreis ansprechen, ob sie als EU-Schulprogramm-Lieferant tätig werden möchten. Wichtig ist, dass sich Lieferanten zuerst beim Regierungspräsidium Tübingen registrieren, bevor sie Waren ausliefern. Die Zulassung als Lieferant dauert in der Regel nur wenige Tage. (Genauere Informationen dazu finden sich auf der Seite für Lieferanten).

Wann kann es losgehen?

  • Vor Beginn der Lieferungen müssen sich die interessierten Einrichtungen online anmelden (Anmeldezeitraum für das Folgeschuljahr zwischen Ostern und Pfingsten). Die Zulassung der Einrichtungen erfolgt durch Bescheid des Regierungspräsidiums Tübingen. Lieferungen von Obst & Gemüse oder Milch (-produkten), die vor Gültigkeit der Zulassung erfolgen, können nicht gefördert werden. Zugelassene Einrichtungen erhalten zu Beginn des Schuljahres das Schulprogramm-Poster zugeschickt. Dieses muss im Eingangsbereich der Einrichtung angebracht werden.

Welchen Aufwand haben die Schulen/Kitas mit der EU-Förderung?

  • Keinen. Die EU-Förderung beantragt und erhält der Lieferant. Die Schule/Kita muss lediglich die sogenannte Anlage 1 zum Förderantrag pro Abrechnungszeitraum für den Lieferanten unterschreiben und abstempeln.

    Allerdings muss die Einrichtung bzw. der Sponsor den nach Abzug der Förderung verbleibenden Restbetrag (Produktpreis plus Mehrwertsteuer minus EU-Förderung) finanzieren. Die Rechnung dafür stellt der Lieferant aus.

Wie gestaltet sich die pädagogische Begleitung? Wie gestaltet sich die pädagogische Begleitung?

  • Mit der Anmeldung zum EU-Schulprogramm verpflichtet sich die Einrichtung das Programm pädagogisch zu begleiten. Das beinhaltet auch die Weitergabe des zur Verfügung gestellten Informationsblattes "Lecker und fit, wir machen mit" an die Eltern der teilnehmenden Kinder. Die pädagogische Begleitung im Unterricht, durch einen Bauernhofbesuch oder das Zubereiten eines ausgewogenen Frühstücks in der Klasse vermittelt den Kindern wichtiges Wissen zu den Lebensmitteln und stärkt ihre Alltagskompetenzen. Weitere Informationen und Unterstützungsangebote dazu finden Sie unter Informationen für Schulen und Kitas bei Punkt 9.

    Bei Fragen zur pädagogischen Begleitung wenden Sie sich bitte an die LEL Schwäbisch Gmünd, 07171/917-235, schulprogramm@lel.bwl.de.

Können wir die Anzahl teilnehmender Kinder ändern? Können wir die Anzahl teilnehmender Kinder ändern?

  • Die Erhöhung der Anzahl teilnehmender Kinder kann im laufenden Schuljahr zu bestimmten Stichtagen beantragt werden. Dies erfolgt über das Online-Anmeldeverfahren in Form eines Änderungsantrags. Die Stichtage im laufenden Schuljahr sind der 10. Oktober, der 10. Januar und der 10. April. Die betreffenden Einrichtungen erhalten nach dem Stichtag einen Änderungsbescheid. Erhöhungen der Kinderzahlen können nur genehmigt werden, wenn noch ausreichend Budget verfügbar ist.

    Wenn sich die Anzahl der teilnehmenden Kinder im laufenden Schuljahr verringert, genügt es, dies dem Lieferanten mitzuteilen, so dass es dies bei der Belieferung berücksichtigen und auf der Anlage zum Förderantrag richtig eintragen kann.

Können wir die Anzahl der Verteilungen ändern? Können wir die Anzahl der Verteilungen ändern?

  • Es ist nicht möglich die Anzahl der Verteilungen im laufenden Schuljahr zu ändern. (Bitte beachten Sie hierzu auch das Dokument „Was sind Verteilungen und was sind Lieferungen?“). Erst bei der Anmeldung für das FOlgeschuljahr kann die Anzahl an gewünschten Verteilungen wieder neu angegeben werden.

Ist unsere Einrichtung automatisch für das nächste Schuljahr angemeldet? Ist unsere Einrichtung automatisch für das nächste Schuljahr angemeldet?

  • Nein. Für die Teilnahme am EU-Schulprogramm müssen sich die Einrichtungen jedes Jahr neu anmelden. Der Anmeldezeitraum für die Einrichtungen liegt normalerweise zwischen den Oster- und Pfingstferien. Informationen zum genauen Anmeldezeitraum werden im Frühjahr des jeweiligen Jahres auf dieser Homepage veröffentlicht. Teilnehmende Einrichtungen werden zudem per E-Mail darüber informiert.

Wie kann eine Schule/ Kindergarten aus dem Programm wieder aussteigen? Wie kann eine Schule/ Kindergarten aus dem Programm wieder aussteigen?

  • Ein Ausstieg aus dem Programm ist auch im laufenden Schuljahr möglich. Eine Abmeldung beim Regierungspräsidium Tübingen ist dafür nicht erforderlich.

    Aber: Der Ausstieg aus dem Programm muss dem Lieferanten rechtzeitig mitgeteilt werden.

Rund um Lieferung und Abrechnung

Wie oft werden welche Produkte angeliefert?

  • Die Lieferhäufigkeit stimmen die Einrichtungen mit ihrem Lieferanten selbst ab. Sind Lagermöglichkeiten in der Einrichtung vorhanden, kann eine Lieferung für mehrere Verteilungen erfolgen (s. auch Dokument „Was sind Verteilungen und was sind Lieferungen?“).

    Die Auswahl an Produkten vereinbaren Schulen und Kitas ebenfalls mit ihrem Lieferanten. Teilen Sie dem Lieferanten die Vorlieben der Kinder mit. Viele Lieferanten bieten Produkte aus der Region oder sogar aus eigenem Anbau bzw. eigener Herstellung an. Zudem gibt es Lieferanten, die vom Regierungspräsidium Tübingen als Bio-Lieferanten zugelassen sind.

    Die maximal mögliche Anzahl an Verteilungen pro Woche für die Einrichtung sind auf dem Zulassungsbescheid des Regierungspräsidiums Tübingen festgehalten. Die Einrichtung ist aufgefordert, eine Kopie dieses Bescheides unmittelbar nach Erhalt an ihren Lieferanten weiterzugeben.

Teilen die Schulen und Kitas die Lieferungen selbst auf die Gruppen auf? Teilen die Schulen und Kitas die Lieferungen selbst auf die Gruppen auf?

  • In der Regel ja. Es hat sich bewährt, die Kinder nach Möglichkeit in die Verteilung der Produkte an die verschiedenen Klassen oder Gruppen einzubinden, zum Beispiel in Form eines wechselnden “Früchtedienstes“.

     

     

Wie können wir mehr Obst und Gemüse bzw. Milch erhalten? Wie können wir mehr Obst und Gemüse bzw. Milch erhalten?

  • Pro Einrichtung gibt es eine maximale Menge an Portionen, für die der Lieferant den EU Förderbetrag erhält. Die Menge hängt ab von den Kinderzahlen und von der Anzahl der Verteilungen, die laut Zulassungsbescheid möglich sind.

    Einrichtungen haben natürlich die Möglichkeit zusätzliche Ware bei ihrem Lieferanten zu bestellen. Diese kann dann aber nicht über das EU-Schulprogramm gefördert werden. Das heißt, die Einrichtungen müssen den dafür anfallenden Rechnungsbetrag vollständig selbst tragen bzw. über Sponsoren finanzieren.

Wie können wir weniger Obst und Gemüse bzw. Milch erhalten? Wie können wir weniger Obst und Gemüse bzw. Milch erhalten?

  • Bitte teilen Sie dies Ihrem Lieferanten mit und vereinbaren Sie mit ihm die für Ihre Einrichtung passende Menge bzw. Zusammensetzung.

Müssen die Lieferscheine und Rechnungen aufbewahrt werden? Müssen die Lieferscheine und Rechnungen aufbewahrt werden?

  • Alle Lieferscheine und Rechnungen, die im Rahmen des EU-Schulprogramms an die Einrichtung gestellt werden, müssen 10 Jahre lang aufbewahrt werden.

Wer beantragt und wer erhält die EU-Förderung? Wer beantragt und wer erhält die EU-Förderung?

  • Der Lieferant stellt den Antrag auf EU-Förderung beim Regierungspräsidium Tübingen für die von ihm belieferten Einrichtungen. Der Lieferant erhält auch den EU-Förderbetrag. Der Lieferant gibt die Förderung an die Einrichtung weiter, indem er den Rechnungsbetrag entsprechend reduziert. Dies ist in der Regel auf der Rechnung auch so vermerkt.

Kann eine Einrichtung die gewünschten Produkte selbst einkaufen? Kann eine Einrichtung die gewünschten Produkte selbst einkaufen?

  • Nein. Es ist nicht möglich, ohne einen zugelassenen Lieferanten am EU-Schulprogramm teilzunehmen. Die Waren müssen über einen zugelassenen Lieferanten bezogen werden und können nicht selbst eingekauft werden. Nur der Lieferant kann den Antrag auf EU-Förderung stellen und den Förderbetrag erhalten.

Muss die Einrichtung die Lieferscheine unterschreiben? Muss die Einrichtung die Lieferscheine unterschreiben?

  • Nein. Die Lieferscheine müssen nicht unterschrieben werden. Diese müssen aber in der Einrichtung 10 Jahre lang aufbewahrt werden.

Was muss alles auf den Lieferscheinen stehen? Was muss alles auf den Lieferscheinen stehen?

  • Lieferscheine muss der Lieferant aushändigen. Darauf müssen Menge und Art aller gelieferten Produkte im Einzelnen aufgelistet sein, damit - im Falle einer Kontrolle - die Förderfähigkeit der gelieferten Produkte mit der Sortimentsliste abgeglichen werden kann.
    Biolieferanten müssen die gelieferten Produkte als Bioerzeugnisse ausweisen.

Was muss alles auf der Rechnung stehen? Was muss alles auf der Rechnung stehen?

  • Der EU-Förderbetrag muss sich im Rechnungsbetrag widerspiegeln. D.h. aus der Rechnung muss klar hervorgehen, dass die gelieferten Produkte vergünstigt an die belieferte Einrichtung abgegeben wurden. Die Höhe der Vergünstigung muss mindestens der Höhe der EU-Förderung entsprechen. Im Schuljahr 2017/18 beträgt die Förderung 8 0,225 Euro pro gelieferte Portion Obst und Gemüse (bei Bioware 0,30 Euro) und 0,40 Euro pro gelieferter Portion Schulmilch (bei Bioware 0,485 Euro).

    Darüber hinaus müssen auf der Rechnung stehen: der Lieferant, die belieferte Einrichtung, das Datum der einzelnen Lieferungen und die gelieferten Mengen in Kilogramm bzw. Litern, aufgeschlüsselt nach den beiden Programmteilen Schulobst & -gemüse und Schulmilch.

An wen soll die Rechnung adressiert sein? An wen soll die Rechnung adressiert sein?

  • Es gibt keine Vorgaben zum Rechnungsempfänger. Allerdings muss aus der Rechnung deutlich hervorgehen, welche Einrichtung beliefert wurde, d.h. die belieferte Einrichtung muss auf den Lieferscheinen bzw. Rechnungen genannt sein.

Dürfen auch nicht beihilfefähige Produkte auf der Rechnung stehen? Dürfen auch nicht beihilfefähige Produkte auf der Rechnung stehen?

  • Ja. Es dürfen auch nicht beihilfefähige Produkte auf der Rechnung stehen. Allerdings muss in diesen Fällen klar ersichtlich sein, für welche Produkte der EU-Förderbetrag vom Preis abgezogen wurde.

Wie kann ich als Einrichtung die Rechnung überprüfen? Wie kann ich als Einrichtung die Rechnung überprüfen?

  • Die Schulprogramm-Lieferanten erhalten auf Antrag einen festen Förderbetrag pro gelieferter Portion, nämlich 0,225 Euro pro gelieferte Portion Obst und Gemüse (bei Bioware 0,30 Euro) und 0,40 Euro pro gelieferter Portion Schulmilch (bei Bioware 0,485 Euro). Diese Förderung muss in Form einer Vergünstigung an die Einrichtungen weitergegeben werden. Das muss anhand der Rechnung nachvollziehbar sein.

    Die Finanzierung des Restbetrags einschließlich der gesamten Mehrwertsteuer muss durch die Einrichtung oder ihren Sponsor erfolgen. Wie hoch dieser Restbetrag ist hängt von der Höhe der Produktpreise (einschließlich Lieferung) ab. Die Höhe der Produktpreise ist nicht vorgegeben und muss daher zwischen Lieferant und Einrichtung vereinbart werden. Als Hilfestellung und Richtschnur für Einrichtungen und Lieferanten dienen die hier veröffentlichten Orientierungspreise. Sie zeigen an, wie hoch der Portionspreis vor Abzug der EU-Beihilfe sein kann/soll.

    Abweichungen nach oben sind zum Beispiel möglich, wenn

    • im aktuellen Jahr die Produktpreise aufgrund geringer Ernte höher ausfallen als im Durchschnitt der Vorjahre.
    • die Einrichtung keinen Standardwarenkorb erhält, sondern öfter auch höherwertige Ware wie z.B. Beerenobst oder Ziegenkäse erhält.
    • hohe Anfahrtskosten anfallen, die auf relativ wenig ausgefahrene Ware umgelegt werden müssen.

    Abweichungen nach unten sind beispielweise möglich, wenn

    • Lieferanten viele Einrichtungen auf einer Tour beliefern,
    • wenn Lieferanten selbst erzeugte Produkte günstiger als zum regulären Marktpreis abgeben
    • die Marktpreise in einem Jahr niedriger ausfallen.

    Weitere Hinweise und Kalkulationsbeispiele zur Überprüfung der Rechnung, finden sie hier.

    Wenn Sie – unter Berücksichtigung des oben Dargestellten Zweifel haben, ob der Lieferant, die Förderung an Ihre Einrichtung weitergibt bzw. ob die Rechnung korrekt ist, wenden Sie sich bitte an die Schulprogramm-Hotline am Regierungspräsidium Tübingen (schulfruchteinrichtungen@rpt.bwl.de; schulmilcheinrichtungen@rpt.bwl.de; 07071 - 757 3502).

Was ist, wenn wir mit unserem Lieferanten unzufrieden sind? Was ist, wenn wir mit unserem Lieferanten unzufrieden sind?

  • Sprechen Sie bei auftretenden Problemen zuerst den Lieferanten direkt an. Falls sich danach keine Änderungen ergeben, können Sie sich gerne an das Regierungspräsidium Tübingen unter 07071-757-3502 wenden. Ein Lieferantenwechsel ist möglich. Für genauere Informationen zum Ablauf wenden Sie sich bitte telefonisch an das Regierungspräsidium Tübingen, da diese Fälle individuell bearbeitet werden müssen.


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