Landwirtschaft

Weltbauerntag und Internationaler Tag der Milch

Ministerin Marion Gentges MdL: „Der Weltbauerntag gibt einmal mehr Anlass, um auf die wichtige Arbeit unserer Bäuerinnen und Bauern aufmerksam zu machen.“

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Bio-Musterregion Hohenlohe

„Unsere Bäuerinnen und Bauern stehen täglich mit vollem Einsatz und Herzblut für die Erzeugung hochwertiger Lebensmittel ein. Die regionale Landwirtschaft ist zuverlässiger Partner des Ernährungshandwerks, entscheidender Teil von dezentralen Wertschöpfungsketten und trägt zum Erhalt der Natur- und Kulturlandschaft bei. Wer regional kauft, entscheidet sich nicht nur bewusst für ein Stück Heimat, sondern würdigt die unermüdliche Arbeit unserer Bäuerinnen und Bauern und trägt damit zur Sicherung von wichtigen Strukturen des Landes bei. Dies hat gerade auch im Hinblick auf die Tierhaltung besondere Bedeutung. Eigentlich müsste jeder Tag Weltbauerntag sein. Denn unseren Bäuerinnen und Bauern übernehmen jeder Tag Verantwortung für ihre Familie, ihren Hof, ihre Tiere. Sie tragen in besonderem Maße auch Verantwortung dafür, unser Land täglich mit Lebensmitteln zu versorgen und die Natur und die Artenvielfalt zu erhalten“, sagte die Ministerin für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat, Marion Gentges MdL, am Freitag (29. Mai) anlässlich des bevorstehenden Weltbauerntages am 1. Juni.

Die regionalen Erzeugnisse wie Getreide, Obst, Gemüse, Weine, Milchprodukte, Eier und Fleisch spiegeln nicht nur eine große Vielfalt, sondern stehen auch für größten Genuss. Qualität aus Baden-Württemberg erkennt man am besten auch am Qualitätszeichen Baden-Württemberg (QZBW) und Biozeichen Baden-Württemberg (BIOZBW).

„Mit dem Kauf solch ausgezeichneter Produkte unterstützen Sie direkt die heimische Lebensmittelerzeugung. Ein Mehrwert den man schmeckt und der sich lohnt“, so die Ministerin.

Internationaler Tag der Milch

Neben dem Weltbauerntag findet am 1. Juni auch der Internationale Tag der Milch statt. „Unsere Milchbauern standen in den vergangenen Monaten vor großen Herausforderungen hinsichtlich schwankender und zeitweise fast unrentabler Milchpreise. Wir müssen deshalb gesamtgesellschaftlich Sorge dafür tragen, dass funktionierende Wertschöpfungsketten nicht von einzelnen ausgenutzt werden. Faire Preise sichern letztlich auch angemessene Betriebseinkommen. Jeder Akteur entlang der Wertschöpfungskette trägt deshalb besondere Verantwortung, dass alle entlang dieser Kette auskömmliche Preise erzielen können. Am Ende hat es jeder Konsument mit seiner Kaufentscheidung selbst in der Hand, dass die Erzeugung gesunder, hochwertiger und frischer Milch auch noch in Zukunft in Baden-Württemberg stattfinden kann“, betonte Ministerin Gentges.