Flurneuordnung

Letzte Fördertranche für das Jahr 2022 im Programm ‚Nachhaltige Modernisierung Ländlicher Wege‘ (MoLWe)

Weg im ländlichen Raum

Minister Peter Hauk MdL: „Ein modernes ländliches Wegenetz ist das Rückgrat unseres Ländlichen Raumes.“ Die letzte Fördertranche für das Jahr 2022 im Programm ‚Nachhaltige Modernisierung Ländlicher Wege‘ (MoLWe) wird bewilligt.

„Nicht komplett beanspruchte Mittel aus vergangenen Anträgen haben es ermöglicht, für das Jahr 2022 nochmals eine Fördertranche des Programms ‚Nachhaltige Modernisierung Ländlicher Wege‘ zu bewilligen. Somit erhalten drei weitere Kommunen Zuschussmittel für den Ausbau ihres ländlichen Wegenetzes“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL am Mittwoch (14. Dezember) in Stuttgart.

Das Programm ‚Nachhaltige Modernisierung Ländlicher Wege‘ (MoLWe) können Kommunen in Baden-Württemberg nutzen, um in einem schlanken Förderverfahren, Hauptwirtschaftswege zu modernisieren. Mit den Flurneuordnungsbehörden haben die Kommunen vor Ort zudem kompetente Ansprechpartner, die sie beraten und bei der Antragstellung unterstützen.

„Das Programm ist sehr gefragt, da die Kommunen schnell und unkompliziert 40 Prozent ihrer Baukosten vom Land bezuschusst bekommen. Der ländliche Wegebau ist eine wertvolle Investition in die kommunale Infrastruktur, da die Wege neben der Land- und Forstwirtschaft auch für das Wandern und Radfahren von zentraler Bedeutung sind“, so Minister Hauk.

Hintergrundinformationen:

Die Städte Östringen, Remseck, und St. Blasien werden mit insgesamt rund 250.000 Euro gefördert. Welches Projekt welche Fördersumme erhält, wird im Folgenden aufgelistet:

Östringen - Mingolsheimer Weg: 100.000,00 €
Remseck - Brunnenweg: 14.261,36 €
Remseck - Kornwestheimer Weg: 12.191,08 €
Remseck - Lembergstraße: 24.027,04 €
St. Blasien - Wirtschaftsweg Mösle-Wasserfall: 100.000,00 €

Detaillierte Informationen zum Förderprogramm zur nachhaltigen Modernisierung des Ländlichen Wegenetzes

Weitere Informationen finden sich auf den Seiten des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung (LGL)