Existenzgründung und Unternehmenserweiterung

Existenzgründung

Existenzgründung und Unternehmenserweiterung

  • Juliane Huber aus Waldshut hat eine ehemalige landwirtschaftliche Scheune zu einem schmucken Seminar- und Veranstaltungsraum mit Übernachtungsmöglichkeiten umgestaltet.

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  • Im Cafe und Feinkostgeschäft Käseschmiede werden Käserohlinge von Mitarbeiterinnen zu feinem Käse veredelt

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  • Handgefertigte Backwaren aus selbstangebauten Dinkelgetreide werden über den eigenen Brötchenservice vertrieben bei Mein Brotkörbchen

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  • Die acht Mitarbeiterinnen der Zwergenküche versorgen Kindergärten und Kindertagesstätten mit frisch gekochen Mahlzeiten aus regionalen Bioprodukten

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  • Neue Wege im Anbau, der Verarbeitung und dem Vertrieb von Kräutern geht die Sommerliebe GbR

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Existenzgründerinnen und Kleinunternehmerinnen erhalten einen Investitionszuschuss in Höhe von 40 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Die maximale Fördersumme pro Projekt beträgt 120.000 Euro. In LEADER-Gebieten kann ein Zuschuss in Höhe von 50 Prozent gewährt werden.

Förderfähig sind beispielsweise Kosten für die Errichtung und den Erwerb von unbeweglichem Vermögen, Maschinen und Anlagen einschließlich der Computersoftware und viele weitere anfallende Kosten. Voraussetzung ist die Vorlage eines Unternehmenskonzepts mit festgelegten Informationen.

Frauen, die investieren wollen, wenden sich an das für ihren Wohn- oder Geschäftssitz zuständige Regierungspräsidium. Dort erhalten sie Förderanträge und weitere Informationen.


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