Das Blatt wenden

Team Wald

Team Wald

Das Team Wald der Landesforstverwaltung BW ist vielfältig! Hier stellen verschiedene Forstleute ihre Arbeitsgebiete vor und erzählen, wie sie dazu beitragen, damit der Wald der Zukunft gesund wächst und nachhaltig gepflegt und bewirtschaftet wird.

Alternativbaumarten

Andreas Ehring, Mitarbeiter der Abteilung Waldwachstum an der FVA:

„Mir persönlich bedeutet der Wald sehr viel, sonst wäre ich nicht Förster geworden. Dies war eigentlich schon eine Prägung in der frühesten Jugend, indem ich vor allem über meinen Vater zum Brennholz machen mitgegangen bin. Ich bin ein leidenschaftlicher Fanatiker für Bäume die Früchte und wertvolles Holz tragen, daher meine Liebe zu den Nussbäumen.“

Mischwaldpflege

Christa Schaupp und Henrik Spitzmüller, ForstBW, Forstbezirk Mittleres Rheintal.

„Der Wald ist mir eine Herzensangelegenheit. Ich arbeite unheimlich gern im und für den Wald und bin ganz begeistert, dass ich aktiv an unserer Zukunft mitgestalten kann.“

Habitatbäume

Ekkehard Matter, Revierleiter im Forstrevier Weinsberg:

„Wald ist für mich auch Wohlfühlraum und es ist wichtig, dass andere Menschen das ähnlich empfinden. Es ist ein Privileg, dass ich den Wald gestalten darf – und ihn so zu gestalten, dass nicht nur ich, sondern auch andere damit zufrieden sind.“

Pflanzmaterial von morgen

Manuel Karopka, Mitarbeiter der Abteilung Waldwachstum an der FVA:
„Der Wald ist letzten Endes unsere Lebensgrundlage hier in Deutschland. Das ist das, was unsere Umwelt bedingt, was unser Leben ausmacht, ist die grüne Lunge. Ohne den Wald würde weder unser kulturelles Leben funktionieren, noch könnten wir hier in irgendeiner Form vernünftig existieren.“

Digitale Methoden für den Wald im Klimawandel

Dr. Petra Adler, Mitarbeiterin der Abteilung Biometrie und Informatik an der FVA:
„Der Wald ist mein Lebens- und mein Arbeitsraum. Der Wald ist ein Rückzugsort, obwohl ich darin arbeite und er ist für mich Natur, Ruhe und Lebensraum für viele Menschen und für viele Tiere.“

Bannwälder im Klimawandel

Dr. Lucia Seebach, Mitarbeiterin der Abteilung Waldnaturschutz an der FVA:
„Bannwaldforschung ist sehr schön, weil hier alles sein darf, nichts muss. Es gibt kein Ziel, sondern wir gucken einfach nur zu und beobachten und analysieren das.“

Natura 2000 im Wald

Markus Gutmann, Revierleiter im Forstrevier Auwald:
„Wir haben ja die drei Bereiche Waldökosystempflege, Naherholung und auch den Wald als regionaler Rohstofflieferant, und da müssen wir täglich immer wieder die verschiedenen Interessen und Ziele abwägen und versuchen, zu einem Interessenausgleich zu kommen.“

Kahlflächen und lichte Wälder!? Chance für viele Arten!

Kahlflächen und lichte Wälder!? Chance für viele Arten!

Dr. Veronika Braunisch, Mitarbeiterin der Abteilung Waldnaturschutz an der FVA:
„Für mich persönlich ist es einfach ein Gebiet oder ein Lebensraum, wo man auch Ruhe finden kann, wo man das Gefühl haben kann, man ist ganz weit weg von all dem Trubel. Und deswegen bedeutet für mich der Wald nicht nur Arbeit, sondern er ist auch ein Ruhepol.“