Einschleppungsgefahr für Afrikanische Schweinepest nach wie vor hoch

Wildschweine

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine anzeigepflichtige Viruserkrankung, die nur Haus- und Wildschweine befällt und nicht auf den Menschen übertragen werden kann. Eine Impfung der Schweine gegen die Afrikanische Schweinepest ist derzeit nicht möglich. Die gefährliche Tierseuche breitet sich seit einigen Jahren in Osteuropa auch in Richtung Westen aus. Ziel ist es, den Eintrag der ASP in unsere heimischen Nutz- und Wildtierbestände zu verhindern. Neben der Jägerschaft und den Nutztierhaltern kann auch die Bevölkerung wesentlich dazu bei tragen, die weitere Ausbreitung der Tiersuche zu verhindern.

Aktuelle Infos zur Ausbreitung der ASP in Europa, Übersichtskarten sowie das aktuelle Risiko für eine Einschleppung nach Deutschland.

Salamibrötchen
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Häufige Fragen aus der Bevölkerung

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine ausschließlich bei Schweinen vorkommende, gefährliche Viruserkrankung, die sich seit einigen Jahren in Osteuropa ausbreitet sowie in Belgien vorkommt und in Richtung Deutschland auf dem Vormarsch ist. Menschen können nicht an ASP erkranken! Informationen zum ASP-Virus, den Übertragungswegen und Vorsorgemaßnahmen finden Sie hier.

Hochsitz im Wald
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Häufige Fragen aus der Jägerschaft

Aufgrund der Ausbreitung dieser Seuche in Osteuropa sowie dem Seuchengeschehen in Belgien und des damit verbundenen erhöhten Risikos der Einschleppung nach Deutschland, trägt die Jägerschaft im Rahmen der Vorsorge und vor allem bei der Bekämpfung eine besondere Verantwortung. Informationen zu den Anzeichen der ASP beim Wildschwein, dem Umgang mit verendet aufgefundenen Wildschweinen und weiteren Maßnahmen zur Bekämpfung finden Sie auf dieser Seite.

Schweine
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Häufige Fragen aus der Landwirtschaft

Bei einem ASP-Ausbruch in Deutschland ist die Tierhaltung und Landwirtschaft in erheblichem Maße betroffen. Aufgrund der zu erwartenden wirtschaftlichen Belastung sind die Verhinderung der Einschleppung, eine frühzeitige Erkennung eines ASP-Ausbruchs und die rasche Bekämpfung besonders wichtig. Informationen zu Anzeichen beim Hausschwein, den Maßnahmen zur Bekämpfung und weiteren Maßnahmen zur Verhinderung einer ASP-Einschleppung in schweinehaltende Betriebe finden Sie auf dieser Seite

Hinweis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft
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Warnhinweise

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) der Bundesrepublik Deutschland informiert: Seit 2014 breitet sich die hochansteckende Afrikanische Schweinepest in Europa aus und bedroht Millionen Haus- und Wildschweine. Lebensmittel können diese, für den Menschen ungefährliche, Krankheit übertragen.
Bitte werfen Sie daher Speisereste nur in verschlossene Müllbehälter!

Flyer (deutsch, englisch, tschechisch, rumänisch, russisch und polnisch)
Poster (deutsch, englisch, französisch und niederländlisch)
Handzettel (deutsch und chinesisch)

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Maßnahmenkatalog

Maßnahmenkatalog des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg zur Vorbeugung und Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Schwein
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Früherkennung eines Seucheneintrags

Die Früherkennung eines Seucheneintrags ist von entscheidender Bedeutung, um eine Weiterverbreitung der Seuche zu verhindern. Die wichtigsten Hinweise zur Früherkennung der ASP bei Hausschweinen und Wildschweinen finden Sie hier.

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Bekämpfungsmaß­nahmen bei Ausbruch

Wurde der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest bei einem Haus- oder Wildschwein amtlich festgestellt, so werden verschiedene Restriktionsgebiete festgelegt. In diesen Gebieten gelten bestimmte Einschränkungen und bestimmte Maßnahmen müssen durchgeführt werden. Mehr zu Bekämpfungsmaßnahmen, Biosicherheitmaßnahmen und Notfallplänen finden Sie hier.

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Minister Peter Hauk MdL zu Biosicher-heitsmaßnahmen bei der Jagd

Der Minister für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Peter Hauk MdL zu Biosicherheitsmaßnahmen bei der Jagd.

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Minister Peter Hauk MdL zur Gefahr der Einschleppung der ASP

Minister Peter Hauk MdL zeigt in einem Video auf, was Verbraucher tun können, damit die Seuche nicht nach Baden-Württemberg gelangt.

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Hinweise für Saisonarbeitskräfte

Vorsicht Schweinepest! Die Afrikanische Schweinepest breitet sich seit 2014 in Europa aus. Die Krankheit kann durch Nahrungsmittel auf Wild- und Hausschweine übertragen werden. Bringen Sie daher keine tierischen Lebensmittel aus Ihrem Heimatland nach Baden-Württemberg mit.